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An der östlichsten Spitze der Insel Madeira befindet sich die unberührte Landschaft Ponta de São Lourenço. Über die Autobahn geht es von Funchal rund 30 Kilometer vorbei am Flughafen in Santa Cruz, an Machico und Caniçal bis zum großen Kreisverkehr am Ostzipfel, wo man parken kann.

Ponta de São Lourenço
Sehenswertes in der region São Lourenço
Von hier aus starten schöne Wanderwege durch die wüstenartige Landschaft des Naturschutzgebietes und man hat einen atemberaubenden Blick über den Norden und Süden Madeiras, insbesondere von den verschiedenen hoch gelegenen Aussichtspunkten. Bei gutem Wetter kann man sogar die Nachbarinsel Porto Santo sehen. Schroffe Felsklippen und eine einzigartige Vegetation prägen hier, wo es fast nie regnet, das Bild. An einigen Stellen kann man hinab ans Wasser steigen.
Essen und trinken
Verlässt man die Ostspitze Ponta de São Lourenço und fährt Richtung Norden, kommt man nach Porto da Cruz, wo man die Auswahl zwischen vielen kleinen Fischrestaurants hat. Traditionell speisen kann man in einem der zahlreichen Restaurants in Machico, dem ältesten Ort Madeiras. Die Weizensuppe Sopa de Trigo oder der Bolo de Caco, ein auf heißem Stein gebackenes Fladenbrot, schmecken hier sehr gut. Und auch das Carne de Vinho e Alhos, Fleischstücke in Wein und Knoblauch mariniert, sollte man probieren.
Bade Sport und Aktivitäten in der Region um São Lourenço
Ganz in der Nähe, Richtung Caniçal, liegt etwas versteckt und unscheinbar der schwarze Sandstrand Prainha. Parken kann man oben, den windgeschützen von Felsen eingerahmten Strand erreicht man über eine Treppe. Sogar Umkleidekabinen, Toiletten und ein kleines preiswertes Strandrestaurant gibt es. Hier trifft man hauptsächlich auf Einheimische.